Ebusco erhält Auftrag über 90 Busse für die Stadt Berlin

Datum der Veröffentlichung
Kategorie

Ebusco erhält Auftrag über 90 Busse für die Stadt Berlin

Vertrag mit der BVG erweitert die Präsenz von Ebusco in Deutschland

Deurne, 21. Dezember 2021 – Ebusco (Euronext: EBUS), ein Pionier und Vorreiter bei der Entwicklung von Elektrobussen und Ladesystemen, hat mit den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) einen Vertrag über 90 Ebusco 2.2-Busse für die Stadt Berlin unterzeichnet. Mit diesem Vertrag baut Ebusco seine Präsenz auf dem strategisch wichtigen deutschen Markt aus. Die Auslieferung der 90 Ebusco 2.2 Busse an die BVG ist für das Jahr 2022 geplant.

Die BVG ist Deutschlands größtes öffentliches Verkehrsunternehmen und hat sich verpflichtet, ihre gesamte Busflotte bis 2030 auf Elektrobusse umzustellen. Mit der Bestellung von 90 Bussen des Typs Ebusco 2.2. wird die Elektrobusflotte auf 228 Busse anwachsen. Darüber hinaus beinhaltet der Vertrag eine Option auf die Bestellung von weiteren 60 Ebusco 2.2. bis ein Jahr nach Auslieferung des ersten Busses.

Ebusco ist seit 2017 auf dem deutschen Markt aktiv und hat bereits Busse in deutschen Großstädten im Einsatz, darunter München, Bonn und Frankfurt. Mit diesem Vertrag erweitert Ebusco seine Präsenz auf eine weitere Großstadt in Deutschland, einem der wichtigsten Zielmärkte von Ebusco, mit 54 Bussen auf den deutschen Straßen.

Peter Bijvelds, CEO von Ebusco, kommentiert: „Wir freuen uns, die BVG als Kunden begrüßen zu dürfen und einen Beitrag zur Umstellung der BVG auf eine vollständig emissionsfreie Busflotte leisten zu können. Als größtes öffentliches Verkehrsunternehmen spielt die BVG eine Vorreiterrolle bei der Umstellung des deutschen ÖPNV-Marktes auf klimaneutrale Lösungen. Wir sind stolz, dass sich die BVG für Ebusco entschieden hat und freuen uns auf eine solide Zusammenarbeit.“

Die hohe und konstante Batterieleistung in Kombination mit den wettbewerbsfähigen TCO waren für die BVG wichtige Gründe, sich für Ebusco zu entscheiden.

12 Januar 2022Pressemitteilung
Neue Ordnung in München